11.08.2014: Maren Vogt vom TV Cochem ist Judo-Rheinlandmeisterin der U12
7. Platz für Maximilian Vogt
Judo Rheinlandmeisterschaften der unter 12 Jährigen, Höhepunkt des Jahres für die Judoka!
Für den TV Cochem starteten Maren Vogt (-40 kg) und Maximilian Vogt (-37 kg).
Für Maximilian war es der erste Wettkampf in dieser Altersklasse und es war deutlich zu spüren, dass die Kämpfer in der gut besetzten Gewichtsklasse den Jüngeren nichts schenkten.

Trotz der erfahrenen Gegner konnte Maximilian den ersten Kampf für sich entscheiden. Den zweiten verlor er knapp, gewann aber in der Trostrunde erneut. Am Ende erreichte Maximilian als einer der jüngsten Teilnehmer einen hervorragenden 7. Platz.
Bei den Mädchen trat Maren ebenfalls in einer gut besetzten Gewichtsklasse an. Die Vorrundenkämpfe gewann sie recht schnell mit vollem Punkt und konnte ins Finale einziehen. Hier traf Maren auf eine bekannte Gegnerin, die es ihr nicht leicht machte, ihre Techniken durchzusetzen. Dennoch gelang es Maren, die Kontrahentin im Boden mit einem Haltegriff festzulegen und sich den 1. Platz und somit die Goldmedaille zu sichern.
Ein großes Lob für diese tolle Leistung gab es von den Trainern, die auch für die nächsten Wettkämpfe nach der Sommerpause viel Erfolg wünschen!
22.07.2014: TV-Bogenschützen treffen bei Landesmeisterschaft ins Schwarze
Lisa Schneiders Landesmeisterin – Bronze für Anna-Lena Welz
Das engagierte Training der letzten Wochen und Monate zahlte sich für die Bogen-schützen des TV Cochem aus. Anna-Lena Welz schnappte sich bei ihrer ersten Teilnahme an einer Landesmeisterschaft die Bronzemedaille, Lisa Schneiders wurde Landesmeisterin. Ausgerichtet wurde der Wettkampf vom Rheinischen Schützenbund Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. 385 Schützen aus 61 Vereinen sind hierzu nach Düren angereist.
Drei Stunden höchste Konzentration
Bei einer solchen Meisterschaft stehen 60 Schützen gleichzeitig Seite an Seite und jeder hat nur ein Ziel: möglichst jeden seiner 72 Pfeile ins Gold (=10 – höchste Ringzahl) zu versenken. Vier Teilnehmer „teilen“ sich dabei im Wechsel eine Scheibe. Je zwei Teilnehmer schießen gleichzeitig jeweils sechs Pfeile. Nach dem Wechsel erfolgt dann die Auswertung der ersten „Passe“. Drei Stunden später ist dann auch die zwölfte Passe geschafft.
Anna-Lena Welz und Jakob Berg starteten in der Schülerklasse A und mussten dabei eine Distanz von 40 Metern meistern.
Die Pfeile von Lisa Schneiders (Junionrenklasse w), Julian Kahlstadt und Paul Heine (beide Herrenklasse) flogen noch 30 Meter weiter.In dieser Leistungsklasse werden die Pfeile innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde auf bis zu 240 km/h beschleunigt und erreichen nach ca. einer Sekunde Flugzeit das 70 Meter entfernte Ziel.
Erschwert wurden die Wettkämpfe am ersten Wettkampftag durch die Wetterlage. Starker Regen macht die Pfeile schwerer und langsamer, die Sicht des Schützen ist eingeschränkt, der Wind beeinflusst ebenfalls die Flugbahn. All das muss bei jedem „Lösen“ der Pfeile bedacht werden. Michael Kahlstadt – langjähriger Trainer der Bo-gensportabteilung – ist dieser Umstand bewusst und trainiert seine Schützlinge daher auch bei solchen Wetterverhältnissen.
In der Schülerklasse A konnte Jakob Berg trotz starker Konkurrenz seine gute Sai-sonleistung mit 541 Ringen bestätigen. Lisa Schneiders setzte noch einen drauf. Mit deutlichem Abstand wurde sie (wieder) Landesmeisterin in ihrer Klasse.

Mit diesem Meistertitel und der sicheren Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft blieb sie die erfolgreichste Schützin des TV Eintracht Cochem.
Julian Kahlstadt und Paul Heine blieben nach ihrer Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften 2013 hinter ihren Möglichkeiten zurück, sodass es leider nicht zu der Finalteilnahme reichte.
15.07.2014: Chancen auf den Gesamtsieg beim Internationalen Trierer Stadtlauf gewahrt
Beim diesjährigen Internationalen Stadtlauf in Trier rund um die Porta Nigra gingen wieder mehrere Tausend Läuferinnen und Läufer an den Start, darunter auch das vierköpfige Team des TV Cochem mit Hanna Görgen, Josi Balles, Lennart Mohr und Lucas Raueiser in den Jugendklassen U10, U12 und U14. Sie verfolgen durch ihre Teilnahme das Ziel, ihre Anwartschaft auf den Gesamtsieg zu wahren. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie drei der vier diesjährigen Laufveranstaltungen erfolgreich abschließen. Nunmehr hatten sie bei diesem zweiten anstehenden Lauf einen 1600 m langen Rundkurs im Altstadtbereich zu bewältigen. Lennart Mohr war an diesem Vormittag nicht zu bremsen. Er bewältigte die Strecke als erster in der Klasse U10 mit der passablen Zeit von 6:23 min. Lucas Raueiser stand dem nicht viel nach und überquerte die Ziellinie als Zweiter in der Klasse U12 in 6:24 min. Es folgte Hanna Görgen in der Klasse der weibl. Jugend U14 als Zweite ihres Laufes in 6:37 min. In der weibl. Klasse U12 belegte Josi Balles ebenfalls einen respektablen vierten Platz in 6:55 min. Sollten alle vier TV-Athletinnen und Athleten bei dem kommenden Stadionmeeting im September wieder so erfolgreich abschneiden, dürfte dem Cupsieg nichts mehr im Wege stehen.

23.06.2014: Turnen zum Genießen beim Hans – Fries – Pokal
Hier zählt allein der Spaß – unter diesem Motto veranstaltet die KTV Rhein-Ahr-Nette jedes Jahr einen Turnwettkampf zu Ehren des 2009 verstorbenen Hans Fries, der den Turnstützpunkt gründete. Dabei werden aus verschiedenen Turndisziplinen, wie Pflicht a/b, Kür modifiziert 3+4 und Rhönradturnen, Mannschaften mit jeweils vier Turnern, aus Jungen und Mädchen aller Altersklassen, zusammengestellt. Dies geschieht weder nach dem Leistungsprinzip noch nach persönlichen Vorlieben. So entstehen Mannschaften mit Groß und Klein, stärkeren und schwächeren Turnern. Eine gute Idee, gerade jüngeren und unsicheren Turnern die Möglichkeit zu geben, einen Wettkampf ganz ohne Leistungsdruck zu turnen.
Für den TV Cochem waren dabei: Janina Höving + Sarah Hoepp beide Jahrgang 2007, Sophie Mindermann Jahrgang 2006,Marie Ostermann, Pauline Berens, Josefine Feiden und Annika Hofmann alle Jahrgang 2000 und Sophie Hofmann Jg. 1997.

Jede Turnerin war mit Kindern/Jugendlichen aus anderen Vereinen in einer Mannschaft und alle turnten einen Vierkampf mit den Geräten Sprung, Stufenbarren, Balken und Boden. Für die Turner war ein Parallelbarren aufgebaut.
Die Verpflegung von Zuschauern und Aktiven war auch bestens organisiert, denn jeder Verein sollte pro 5 Startern einen Salat bzw. Kuchen mitbringen, die neben Würstchen, belegten Brötchen und alkoholfreien Cocktails mit frischem Obst, das Buffet perfekt machten.
Am Ende dieses tollen Tages gab es nur Gewinner, denn jeder Turner bekam einen Pokal, eine Urkunde und eine Tüte, in der sich kleine Geschenke von Sponsoren befanden. Die Platzierung wurde so zur Nebensache, denn sie war durch die zufällig zusammengewürfelten Mannschaften überhaupt nicht aussagekräftig. Sogar die Kampfrichter wurden am Ende für ihren Einsatz geehrt und bekamen auch einen Pokal mit Geschenktüte.
Alle waren glücklich und zufrieden – die Pokale erhalten bestimmt Ehrenplätze. Ein langer, schöner Tag ging zu Ende! Turnen einmal anders....
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